Lust auf Neues Geld

So erreichen Sie uns: +49 (0) 341 - 23 15 98 18 oder info@neuesgeld.net

Willkommen

Wir brauchen ein alternatives Geldsystem, wenn wir die Herausforderungen unserer Zeit meistern wollen. Umweltzerstörung, Demokratieverlust, extreme soziale Ungleichgewichte sind unter anderem schädliche Wirkungen des bestehenden Geldsystems. Eine bessere Alternative existiert, doch sie ist noch zu wenig bekannt, Fließendes Geld.

Veränderungen im Geldsystem sind wegen gegebener Machtstrukturen nur erzielbar, wenn breite Bevölkerungsschichten dem Wandel zustimmen und ihn unterstützen. Dazu muss der seit Jahrzehnten stattfindende Erkenntnisprozess deutlich an Fahrt gewinnen. Die „Neues Geld gemeinnützige GmbH“ unterstützt diesen Prozess mit ihrer Aufklärungsarbeit seit einigen Jahren.

Geld greift mit hoher Intensität in so gut wie alle Bereiche unseres Lebens ein. Neuerungen beim Geld bringen deshalb hervorragende Potentiale für fast alle Gebiete, wie dem Schutz der Natur, der Verbesserung demokratischer Strukturen oder dem Frieden.

Ziel muss sein, dass der Mensch nicht dem Geld, sondern das Geld dem Menschen dient.



 

05 Dez 2015

Die Charta der Vereinten Nationen wurde 1945 in der Konferenz von Jalta zustande gebracht und am 26. Juni 1945 auf der Konferenz von San Francisco von 50 Staaten unterzeichnet. Heute gehören den Vereinten Nationen 193 Staaten an. Die Charta ist ein völkerrechtlicher Vertrag und für alle Mitglieder bindend. In der Präambel dieser internationalen Organisation, die sich wegen der monströsen Ereignisse in Verbindung mit den beiden Weltkriegen gebildet hat, heißt es unmissverständlich, dass „künftige Geschlechter vor der Geisel des Krieges zu bewahren“ sind.

Darüber hinaus wurde der Internationale Strafgerichtshof mit Sitz in Den Haag auf der Grundlage des Römischen Statuts am 17.07.1998 erschaffen. Zwischen den Vereinten Nationen und dem Internationalen Strafgerichtshof, der seine Arbeit am 01.07.2002 aufnahm, besteht ein Kooperationsabkommen. Die damaligen beiden deutschen Staaten traten am 18.09.1973 den Vereinten Nationen bei. Das Statut des Internationalen Strafgerichtshofs wurde am 11.12.2000 von der BRD ratifiziert.

Unter der Überschrift: „Ablehnung des IStGH“ ist auf Wikipedia (Stand: 04.12.2015) zu lesen:

„Härtester Gegner des IStGH sind die ...

04 Dez 2015

Die gemeinnützige Gesellschaft "Neues Geld" geht mit einer neuen Videoproduktionserie an den Start, heute erschien die erste Folge.

Es werden Menschen interviewt, die bereits heute Fließendes Geld denken können. Als erster Gesprächspartner stand uns Alfons Föhrenbach, ehemaliger Vorstandsvorsitzender einer Sparkasse zur Verfügung. Für seine Unterstützung bedanken wir uns recht herzlich.

Muss es Bereiche geben, die schlichtweg verboten werden müssen? Welche Auswirkungen hat Fließendes Geld für eine Geschäftsbank? Welche Erfahrungen gibt es mit dem Versuch, eine Regiowährung über das Sparkassensystem einzuführen?

Diese Fragen und Vieles mehr werden im betreffenden Interview diskutiert. Auch ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer! Ein Dank geht auch an den "Offenen Kanal Merseburg-Querfurt e. V." Dieses Medium läuft unter der Überschrift: Bürgerfernsehen für Bürger. Die Aufzeichnung wird auch über diesen Sender ausgestrahlt.

Das Gespräch finden Sie entweder hier auf unserer Internetpräsenz unter dem Button "Videos", weiter mit "KursWechsel" oder Sie klicken einfach hier, danke!

Steffen Henke

 

24 Nov 2015

Tiefe Trauer und Anteilnahme haben bei mir die Nachrichten über die Terroranschläge am 13.11.2015 in Paris ausgelöst. Da ich jedoch fühle, dass diese Vorgänge medial zu oft aus dem Gesamtkontext herausgerissen werden, habe ich mich nun entschieden, zu den entsetzlichen Ereignissen etwas zu schreiben.

Mit Überraschung stellte ich fest, dass im Handelsblatt Morning Briefing vom 16.11.2015 folgendes zu lesen war: „Die Attentäter vom vergangenen Freitag sind für ihre

menschenverachtenden Taten allein verantwortlich und müssen mit der Härte des Rechtsstaats zur Rechenschaft gezogen werden. Aber für das feindliche Klima zwischen den Kulturkreisen trägt der Westen eine Mitschuld.“ Dem stimme ich zu.

Weiter heißt es: „Von den 1,3 Millionen Menschenleben, ...

10 Nov 2015

Die Zahl der Verfahren, bei denen Staaten auf Schadensersatz vor privaten Schiedsgerichten verklagt werden, steigt bereits jetzt massiv an. Die kranke Entwicklung wird noch durch die Finanzindustrie intensiv befeuert. So werden Unternehmen, die sich selbst die Klagen mit Kosten in Millionenhöhe nicht leisten können, aus dem Kapitalmarkt bedient. Es winken Renditen von bis zu 400 % laut des unten stehenden Beitrages.

Die mächtigen Eliten aus Politik, Wirtschaft und Bankenwelt strecken damit verstärkt ihre gierigen Hände nach den öffentlichen Geldern aus. Kapitalkonzentrationen weiten sind immer weiter aus, die Bevölkerung verliert.

Offensichtlich sind die Menschen immer zwingender aufgerufen, die Entwicklung zu stoppen und neue Systeme, wie zum Beispiel das Fließende Geld, zu diskutieren. Die "Stopp TTIP"-Demo am 10.10.15 in Berlin mit ca. 250.000 Teilnehmern hat gezeigt, dass viele Menschen meinen, dass das Maß längst voll ist ...

Steffen Henke

ARD - Die Story im Ersten: Konzerne klagen - Wir zahlen - private Schiedsgerichte (Beitrag vom 19.10.2015)

21 Okt 2015

Christoph Sieber: „…1 % der Weltbevölkerung besitzen so viel, wie 99 % des Restes…“ Mit solchen Zitaten lässt sich belegen, dass der Kabarettist Christoph Sieber die perfiden Ungleichgewichte, die sich weltweit aufgebaut haben, in seinem aktuellen Programm „hoffnungslos optimistisch“ intensiv beleuchtet.

Für die gestern Abend im Leipziger academixer-Keller stattgefundene Veranstaltung hatte sich der „Diskussionskreis für Fließendes Geld Leipzig“ Karten in der ersten Reihe besorgt. 11 Freunde des Fließenden Geldes besuchten das Event im „Lust-auf-neues-Geld-T-Shirt“, um auf diese Weise auf unsere Initiative aufmerksam zu machen. Den Gästen, die fragten, wurde unser Flyer überreicht.

Mit messerscharfer Zunge und rhetorischem Geschick thematisierte Sieber die bestehenden Verfehlungen der Gesellschaft. Manchmal fragte ich mich, warum das Publikum, mich natürlich eingeschlossen, bei manch angesprochener gefühlter Wahrheit ins Lachen kam, anstatt...

13 Okt 2015

Der Treffpunkt für die Teilnehmer der Demo: „Stopp TTIP“ war in Berlin der Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof. 600 Sonderbusse und mehrere Sonderzüge fuhren speziell wegen des Ereignisses nach Berlin. Doch auch mit den regulären Verkehrsmitteln trafen immer mehr Aktive ein, so dass das Fassungsvolumen des Platzes an seine Grenzen stieß. S-Bahnen konnten wegen des unglaublichen Andranges den Hauptbahnhof nicht mehr anfahren. Trotz der brillanten Resonanz hatten die Organisatoren alles wunderbar im Griff.

Die Polizei spricht von 150.000 Demonstranten, die Veranstalter erklären, dass bis zu 250.000 Menschen nach Berlin kamen, um unmissverständlich zum Ausdruck zu bringen, dass sie das sogenannte Freihandelsabkommen ablehnen! Auf jeden Fall waren es unvorstellbar viele Engagierte, die Situation erinnerte mich deutlich an die Demonstrationen, 1989 in Leipzig, an denen ich teilnahm.

Da ich einen direkten Zusammenhang zwischen dem TTIP-Regelwerk und unserem jetzigen Geldsystem sehe, kam ich mit einem für die Aktion kreierten Banner in die Hauptstadt. Es dauerte nicht lange,...

06 Okt 2015

Für mich gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Fehler im Geldsystem und den Anstrengungen von Wirtschaftseliten, die hinter der Abkürzung TTIP zu finden sind. Zins und Zinseszins führen zu extremen Kapitalkonzentrationen. Diese stellen eine Gefahr für bestehende demokratische Strukturen dar.

Über 50 % des Weltbruttosozialprodukts wird von den 500 größten Konzernen generiert. Die sich hieraus zusammenballende Macht ermöglicht es überhaupt erst, dass Global Player in wilder Vernetzung mit Regierungsvertretern ein derart kritikwürdiges Gesetzesgebilde hinter verschlossenen Türen zu Papier bringen.

Schon allein die Tatsache, dass Unternehmen ...

06 Okt 2015

Im Jahr 2013 sind vom deutschen Wirtschaftsministerium Exportgenehmigungen für deutsche Kleinwaffen im Wert von über 82 Millionen erteilt wurden. 51 % der todbringenden Produkte gingen an Drittstaaten. Das sind Länder, die nicht zur EU, zur NATO oder gleichgestellten Staaten (z. B.: Schweiz oder Australien) gehören. 2013 war Saudi-Arabien Deutschlands größter Abnehmer derartiger Waren. Vor wenigen Monaten wurden auch Kurden mit deutschen Maschinengewehren ausgerüstet, um im Nordirak gegen den IS zu kämpfen. Unberücksichtigt bei diesem Volumen sind Kleinwaffen, die im Ausland mit deutscher Lizenz hergestellt werden. Die deutschen Sturmgewehre G3 bzw. G36 werden über solche Lizenzvergaben auch in Brasilien, Saudi-Arabien, in der Türkei und in Pakistan hergestellt.

Durch Kleinwaffen sterben jährlich über 500.000 Menschen. Nur 10 % davon sind Opfer kriegerischer Gewalt (Quelle: Small Arms Survey 2013). Gemäß dem Small Arms Survey 2014 ist der weltweite Handel von Klein- und Leichtwaffen in den letzten 10 Jahren um 95 % auf 2.254 Milliarden $ gestiegen. Deutschland belegt in diesem Segment mit seinem Exportvolumen...

04 Okt 2015

So lange wir zwischen, Geld und Guthaben nicht korrekt unterscheiden, ergeben sich Ableitungsfehler mit verheerenden Verständniskonsequenzen. So sagt Hörmann in einem mit Ken Jebsen kürzlich geführtem Interview (1:23 min), dass „Buchgeld 97 % der gesamten Geldmenge“ entspräche. Nehmen wir an, er meint M3 als „Geldmenge“. Laut Veröffentlichung der EZB belief sich das Volumen dieses Aggregats im Juli 2015 auf 10.684 Milliarden € im Euroraum. Das sich im Umlauf befindliche Zentralbankgeld betrug 1.021 Milliarden €. Aus diesen Zahlen ergibt sich ein Prozentsatz von 9,56 %. Nun verwendet Hörmann im gleichen Atemzug den Begriff „Giralgeld“. Insofern wäre das Zugrundlegen von M3 für seine Betrachtung ein Fehler, denn M3 enthält zum Beispiel auch Papiere mit Laufzeiten von bis zu 2 Jahren. Als „Giralgeld“ dürfte man lediglich die täglich verfügbaren Sichteinlagen (M1) betrachten. Diese hatten im Juli 2015 ein Volumen von ...

21 Sep 2015

So heißt es im Beitrag, dass nach Einschätzung des Weißen Hauses die Flüchtlingsströme „ein europäisches Problem“ seinen. Präsidentensprecher Earnest ergänzt: „Die Vereinigten Staaten geben mehr humane Hilfe als jeder andere nach Syrien“. John McCain fordert laut MDR Info ein „robusteres Eingreifen der USA im Syrienkonflikt, vor allem eine Bewaffnung der moderaten syrischen Opposition“. Des Weiteren wird mitgeteilt, dass „nach hochrangigen Beamten des US-Außenministeriums das vorrangige Ziel sei, Frieden in die Region zu bringen und den Flüchtlingen die Rückkehr in ihre Heimat zu ermöglichen“.

Also verstehe ich das jetzt richtig, ...

08 Sep 2015

Das DZD (Deutsches Zentrum für Diabetesforschung) schreibt auf seiner Homepage: „Diabetes mellitus gehört zu den großen Volkskrankheiten mit steigender Tendenz. In Deutschland ist heute schätzungsweise jeder 13. an Diabetes erkrankt.“ Damit sind in unserem Land über 6 Millionen Menschen (zuzüglich Dunkelziffer) betroffen. Jedes Jahr kommen aktuell 300.000 Menschen hinzu. In den Vereinigten Staaten liefern die Zahlen eine noch dramatischere Situation. Die Kernursachen sind bekannt: Bewegungsmangel und falsche Ernährung.

So lag der jährliche Zuckerverbrauch in Deutschland in den vergangenen Jahren bei ca. 34 kg pro Person. Stellen Sie sich diese Menge einmal vor und stapeln Sie vor Ihrem bildhaften Auge 34 ein Kilogramm große Zuckertüten übereinander. Anstatt nun massiv in Aufklärung der Bevölkerung zu investieren, viel stärker sportliche Aktivitäten und gesunde Ernährung zu fördern, werden Milliarden für die Symptombehandlung aufgewandt. Auf der Seite www.diabetes-stoppen.de ist zu lesen, dass: „Die direkten Kosten, die durch die Diabetes-Erkrankung und die Folgekrankheiten entstehen, 48 Mrd. Euro / Jahr (2009) betragen.“ Auf der einen Seite eine Goldgrube für die Pharmaunternehmen, auf der anderen Seite viel Leid bei den Betroffenen.

Die Welt ist voller Verlockungen und Global Player der Nahrungsmittelindustrie arbeiten darüber hinaus mit exotischen Methoden. So kürten 2011 Verbraucher zum Beispiel die Werbung von ...

Aktuelle Seite: Startseite

Newsletter abonnieren

Melden Sie sich zu unserem Newsletter an und erfahren Sie das Neueste über Neues Geld. Wenn Sie Ihren Namen nicht angeben möchten, verwenden Sie bitte ein Pseudonym.

Kontakt

Neues Geld gemeinnützige GmbH
Rosestraße 11
04158 Leipzig

Tel: +49 (0) 341 23 15 98 18
Fax: +49 (0) 341 23 24 328
Email: info@neuesgeld.net
Web: www.neuesgeld.net

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok