Lust auf Neues Geld

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Post 06. Juli 2014 In 2014

Auf hohe Resonanz stieß mein fb-Eintrag vom 04.07.14, bei dem ich darauf hinwies, dass derjenige, der für seine Guthaben von zum Beispiel 20.000 € hohe Zinsen generieren möchte, auch bereit sein muss, die Guthabenszinsen großer Vermögen zu bedienen. Die „Humane Wirtschaft“ hat jetzt ein kleines Rechenprogramm veröffentlicht. Mit Hilfe dieses kleinen Rechners kann man an Hand seiner persönlichen Situation ermitteln, ob man zu den Zinsgewinnern oder zu den Verlierern zählt.

Doch selbst, wenn man zu dem Ergebnis kommt, dass man vom Zinssystem profitiert, sollte sich die Freude in Grenzen halten. Zins und Zinseszins erzwingen Wirtschaftswachstum, wir müssen ständig mehr produzieren, um zinsbedingt wachsende Schulden bedienbar zu halten. Diese Art von Ressourcenverbrauch zerstört unsere Lebensgrundlage, die Erde. Der zinsbedingte Umverteilungsmechanismus von 90 % zu 10 % der Bevölkerung führt zu extremen Ungleichgewichten, daraus resultieren zum Beispiel steigende Kriminalitätsraten. Was soll das für eine Lebensqualität sein, wenn die lebensspendende Natur zerstört ist und sich der soziale Frieden außerhalb eines wertvollen Gleichgewichts befindet. Der Reichste auf dem Friedhof zu sein, gehört eher nicht zum erstrebenswerten Ziel. Also unabhängig, wie das Resultat (Zinsgewinner oder Zinsverlierer) ausfällt, es gibt eine Vielzahl an Punkten, die gute Gründe liefern, weshalb jeder Mensch, unabhängig vom Vermögen, für fließendes Geld stimmen sollte.

Hier geht’s zum Rechner: http://www.humane-wirtschaft.de/gs-gewinner/

Herzlichst Steffen Henke

Post 25. April 2014 In 2014

Täglich wachsen weltweit die schmerzhaften Ungleichgewichte wegen eines technischen Fehlers im Geldsystem. Längst ist ein unerträgliches Maß erreicht. Die Wirkungen des Fehlers sind an vielen Orten unübersehbar. Weitere unzählige Folgen sind derselben Ursache zuzurechnen, auch, wenn hier die Verbindung zur destruktiven Umlaufsicherung Zins nicht ganz so offensichtlich ist. Insofern ist es verständlich, dass die Zahl derer, die unzufrieden sind, wächst. Noch mehr Menschen nehmen den enormen Druck bereits gefühlt wahr, obwohl sie noch nicht intensiv auf die Suche nach Antworten gehen. Vermutlich ist der Schritt nicht groß, zu versuchen, die Schuldigen für das bestehende Dilemma zu ermitteln. Leicht gelangen Regierungen, Politiker, Banken oder der Medien-Mainstream in den Fokus und bekommen den Stempel der Schuldzuweisung aufgedrückt. Doch was wäre gewonnen, gelänge es, seriöse Aufschlüsse zu diesen Punkten zu erhalten? Wie viel Blut ist in der Geschichte geflossen, weil man sich gegen die vermeintlich Verantwortlichen gestellt hat? Doch sollte nicht auf Platz eins aller Bemühungen stehen, vor allem friedlich den notwendigen Wandel herbeizuführen? Nur ist das Suchen nach Schuldigen geeignet, um bedacht erforderliche Veränderungen herbeizuführen? ...

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