Lust auf Neues Geld

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Post 08. Dezember 2014 In 2014

Friedenswinter 2014/2015, Demo in Leipzig:

Datum: 10. Dezember 2014, am Internationalen Tag der Menschenrechte

Ort: Platz vor der Moritzbastei / Universitätsstraße

Beginn: 18 Uhr Ende: ca. 20 Uhr vor dem US-amerikanischen Generalkonsulat im Musikerviertel

Ich freue mich, dass es am Standort der gemeinnützigen Gesellschaft "Neues Geld" in Leipzig aktive Menschen gibt, die diese Aktion auch in meiner Stadt auf die Beine stellen. Jedoch irritiert mich, dass der bundesweite Aufruf zum Friedenswinter, Stand heute, gerade einmal von ca. 2.000 friedliebenden Menschen unterzeichnet wurde, obwohl sich zich Friedensorganisationen diesem Aufruf angeschlossen haben. Wo sind die Mitglieder dieser Initiativen? Wo sind die friedliebenden Besucher der Montagsmahnwachen? Wo sind die 2.556 Freunde des fließenden Geldes, die bei facebook ein "like" gesetzt haben? Wo sind die Anhänger von Reinhard Mey, Konstantin Wecker, Eugen Drewermann usw., die ebenfalls diese Initiative unterstützen? Ich habe bis jetzt keine Antwort gefunden, warum die Resonanz so übersichtlich ist? Wer kann helfen? Gern eine Mail an mich, mich interessiert Ihre Meinung!

Ich bin am 10.12.14, 18.00 Uhr, in Leipzig natürlich dabei, ohne Frieden ist alles nichts. Und es geht nicht nur um die Friedenserhaltung, sondern um das Frieden schaffen in so vielen Regionen dieses Planeten. Auf der Seite von "Friedenswinter" finden Sie alle weiteren Termine bez. der Demos in vielen anderen Städten!

Steffen Henke


Quelle, Foto: Arbeiterfotografie

Post 02. Dezember 2014 In 2014

Bundesweiter Aufruf: Friedenswinter 2014/2015

Gemeinsam für den Frieden – Friedenslogik statt Kriegsrhetorik

Warum ist fließendes Geld friedensfördernd?

Zins und Zinseszins führen zu extremen Kapitalkonzentrationen, Guthaben (und spiegelbildlich die Schulden) wachsen zinsbedingt exponentiell (bis das System an seine Grenzen stößt), diese extremen Kapitalkonzentrationen zerstören demokratische Strukturen, fließendes Geld beendet diese destruktive zinsbedingte Entwicklung.

9 von 10 Menschen zahlen in ihrem Leben immer mehr Schuldzinsen (beim Einkauf, beim Steuern zahlen und in Verbindung mit selbst aufgenommenen Darlehen) als sie je in der Lage sind, Guthabenszinsen zu generieren. Auf diese Weise findet ein gewaltiger Umverteilungsmechanismus statt. Dadurch bilden sich perfide soziale Ungleichgewichte aus, diese sind eine Gefahr für den Frieden. Frieden kommt von Zufriedenheit. Fließendes Geld beendet diesen zinsbedingten Umverteilungsmechanismus und ist deshalb eine sehr wichtige Basis für den Frieden.

Weltweit versucht die Politik, den Fehler im Geldsystem (destruktive Umlaufsicherung „Zins“) durch Wirtschaftswachstum zu kompensieren. Dies ist ein Irrweg. In einer Welt mit begrenzten Ressourcen kann es kein unbegrenztes Wachstum geben. Nichts auf der Welt kann zeitlich unbegrenzt exponentiell wachsen! Dieser zinsbedingte Wirtschaftswachstumszwang zerstört jedoch unsere Lebensgrundlage, den Planeten. Fließendes Geld nimmt der Wirtschaft den Zwang zu wachsen. Wir können zu einer nachhaltigen, ökologischen Produktionsweise finden, ganz im Sinne von Mensch, Tier und der Natur. Damit ist auch in diesem Punkt fließendes Geld ein wunderbares Fundament für Frieden!

Ich habe den bundesweiten Aufruf: Friedenswinter 2014/2015 soeben unterschrieben. Diejenigen, die zusätzlich auf fließendes Geld aufmerksam machen möchten, schreiben bei Organisation zusätzlich "Fließendes Geld" oder "Stammtisch - Fließendes Geld - Stadt", danke!

Hier geht es zum Aufruf!

Steffen Henke

Quelle, Foto: Arbeiterfotografie

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