Lust auf Neues Geld

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Willkommen

Wir brauchen ein alternatives Geldsystem, wenn wir die Herausforderungen unserer Zeit meistern wollen. Umweltzerstörung, Demokratieverlust, extreme soziale Ungleichgewichte sind unter anderem schädliche Wirkungen des bestehenden Geldsystems. Eine bessere Alternative existiert, doch sie ist noch zu wenig bekannt: Fließendes Geld.

Veränderungen im Geldsystem sind wegen gegebener Machtstrukturen nur erzielbar, wenn breite Bevölkerungsschichten dem Wandel zustimmen und ihn unterstützen. Dazu muss der seit Jahrzehnten stattfindende Erkenntnisprozess deutlich an Fahrt gewinnen.

Steffen Henke unterstützt diesen Prozess mit seiner Aufklärungsarbeit seit vielen Jahren.

Geld greift mit hoher Intensität in so gut wie alle Bereiche unseres Lebens ein. Neuerungen beim Geld bringen deshalb hervorragende Potentiale für fast alle Gebiete, wie dem Schutz der Natur, der Verbesserung demokratischer Strukturen oder dem Frieden.

Ziel muss sein, dass der Mensch nicht dem Geld, sondern das Geld dem Menschen dient.



 

07 Jul 2013

Beim „Neustädter Frühstück“ wurde ein interessantes Konzept umgesetzt. Teilnehmende Vereine, Ortsgruppen von Parteien, Initiativen usw. boten jeweils nach eigener Auswahl verschiedene kulinarische Köstlichkeiten an. Die Besucher dieser Aktion gingen zu den jeweiligen Ständen und genossen die verschiedenen Leckereien. Wir setzten den Tag gemeinsam mit dem vegetarischen Biorestaurant „Symbiose“ aus Leipzig um. Es gab verschiedene vegane Salate, die ausgesprochen gut bei den Gästen ankamen. In gemütlicher Atmosphäre kam man mit den Menschen

06 Jul 2013

Zum ersten Mal fand die Runde in den neu angemieteten Räumen in der Villa Davignon, einem Zentrum für Hörgeschädigte, statt. So landet die bezahlbare Miete an passender Stelle. Damit nicht nur das Geld im Finanzsystem, sondern auch die Gedanken bei den Aktiven „fließen“ können, ist eine positive Atmosphäre des Ortes der Treffen von wesentlicher Bedeutung. Mit großer Freude konnten alle Gäste gemeinsam feststellen, dass diese Voraussetzung dort mehr als gegeben ist. Darüber hinaus erlebten die Teilnehmer eine brillante Symbiose. Einerseits sind die beiden Stammtisch-Möglichmacher, xxx und Matthias Helm, unglaublich engagiert für fließendes Geld unterwegs. Sie berichteten über die erfolgten Aktionen der vergangenen 4 Wochen. Andererseits machen die beiden

28 Jun 2013

Unser lieber Stammtisch-Möglichmacher Marius Wöllner hat einen Vortrag mit mir an der Universität in Witzenhausen, Fachbereich „Ökologische Agrarwissenschaften“ organisiert. So war es mir gerade an diesem Ort eine Freude, auf den Zusammenhang bezüglich des Fehlers im Geldsystem und der Umweltzerstörung durch Wirtschaftswachstumszwang einzugehen. Meine Aussage: Wir können nur mit Hilfe von fließendem Geld als Basis zu einer nachhaltigen, ökologischen Wirtschaftsweise finden. Besonders erfrischend waren die vielen Fragen der Studenten. Doch es kamen an diesem Tag auch Menschen in die Räumlichkeiten der Universität, die schon vor Jahren ihre Ausbildungsstätte verlassen haben. Diese interessierten Teilnehmer waren ebenfalls auf der Suche nach Antworten. Ich wurde vom Stammtisch-Möglichmacher, Matthias Helm, aus Leipzig begleitet. Er übernahm

17 Jun 2013

Seit 17 Jahren gibt es die Leipziger Umwelttage. Im Rahmen dieser Initiative findet eine Vielzahl an Veranstaltungen zum Thema Ökologie statt. Einer der Höhepunkte dieser Zeit ist die Ökofete mit meist über 15.000 Gästen. Es ist davon auszugehen, dass diese Zahl auch am 16.06.13 wieder erreicht wurde, gerade auch, da das Wetter mit viel Sonne alle verwöhnte. Die Möglichmacher von ca. 130 Ständen luden zum Fest in den Clara-Zetkin-Park ein. Wir waren auch dabei. Die Leipziger Ökolöwen organisierten das Ganze. Ein Dank an diese Aktiven für die professionelle Umsetzung! So konnten wir in dutzenden Gesprächen auf den Zusammenhang von Umweltzerstörung und unserem Geldsystem durch Wirtschaftswachstumszwang aufmerksam 

11 Jun 2013

Tolle Sommerveranstaltung der Humanen Wirtschaft am 08.06.13 in Nürnberg im CPH (Zentrum für globales Lernen), Dr. Christoph Körner begeisterte die Zuhörer mit einem Vortrag über die Tempelreinigung und zog spannende Parallelen zur heutigen Zeit. Danach konnte ich den Fehler im Geldsystem und die so einfache Lösung (fließendes Geld) präsentieren. Prof. Wolfgang Berger erläuterte in seiner brillanten Art, warum sich fließendes Geld noch nicht herumgesprochen hat. Die Gäste hatten ausreichend Zeit, um Fragen an die Referenten zu stellen. Zum Teil wurden diese in kleinen Gruppen erarbeitet. Ein großes Dankeschön geht an Armin Scharf (Stammtisch-Möglichmacher aus Nürnberg), dank seines Engagements konnte dieses Event stattfinden. Ich bedanke mich auch beim CPH für die Gastfreundschaft und der Humanen Wirtschaft für die gelungene Umsetzung und die wieder erfahrene Herzlichkeit!

06 Jun 2013

Offene Email an das Centraltheater Leipzig, Bosestraße 1, D-04109 Leipzig, Künstlerische Betriebsdirektion: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sehr geehrter Uwe Altmann,

vom 21.06.13 bis 23.06.13 soll Herrmann Nitsch in Ihrem Theater wirken können. Unter dem Begriff „Blutspektakel“ wird ein sogenanntes „Gesamtkunstwerk“ beworben. Was Kunst ist oder ob das eben „weg kann“, darüber kann man sich bekanntlich streiten. Und jeder Mensch verfügt schließlich über die Freiheit, zur Vorstellung nicht zu erscheinen. Da Sie sich als Theater entschieden haben, Nitsch in Ihr Programm aufzunehmen, stellt sich auch für die Zukunft die Frage, wer Ihr Theater dann noch besuchen möchte. Nach Nitsch werden alle 5 Sinne angesprochen, „…das Wort wird nicht mehr benötigt…“. Und dies zu Recht, denn bei diesem Konzept fehlen einem die Worte. Der Aktionist, ich vermeide hier absichtlich das Wort „Künstler“, ist eine solche Kritik garantiert gewohnt,

31 Mai 2013

Die Künstlerin und Stammtisch-Möglichmacherin zum fließenden Geld, Katrin Schinköth-Haase, lud am 30.05.13 zu einem Impulsvortrag von Steffen Henke in das Kunstforum der Sparkasse Halle ein. Bevor man in die brillanten Räumlichkeiten in der ersten Etage gelangte, konnte man eine Kunstausstellung im Hause erleben. Der stilvolle Saal mit holzverzierter Decke war vollständig mit Besuchern gefüllt. Eine besondere Freude war, dass auch Vertreter von der Gemeinwohlökonomie, von Transition Town, dem Regiogeld „Lindentaler“ und attac der Einladung folgten. Mit vielen bildhaften Vergleichen versuchte der Referent, den Fehler im Geldsystem zu erklären und den

27 Mai 2013

Die Kirchengemeinden des Leipziger Südens luden erneut zum Connewitzer Straßenfest ein. Dutzende Unternehmen und Organisationen waren dieser Einladung gefolgt. So konnten die Besucher an über 100 Ständen die verschiedensten Inhalte erleben. Dank der Initiative der Leipziger Stammtisch-Möglichmacher, Christin Rothmann und Matthias Helm, war fließendes Geld auch dabei. Die Standarbeit wurde von Uwe Flohrer und Dirk B. aktiv unterstützt. Alle Beteiligten wurden leider vom Wetter nicht verwöhnt. Ununterbrochen regnete es, deshalb eine herzliche Anerkennung an die zahlreichen Gäste, die sich nicht abhalten ließen, dennoch zu kommen. So war es möglich, durchgängig sehr viele Gespräche zu führen und auf den Fehler im Geldsystem hinzuweisen. Auffällig war, dass auch Regiogelder bereits einen spürbaren Bekanntheitsgrad erreicht haben. So war vielen Gästen zum Beispiel der Leipziger Lindentaler sofort ein Begriff. Sicher ist, dass wir viele Menschen mit unserem alternativen Lösungsansatz, ein Geldsystem mit einer konstruktiven Umlaufsicherung (Umlaufimpuls), erreichen konnten. Insofern ein guter Tag für fließendes Geld! Ein Dank geht vor allem an die Initiatoren des Straßenfestes, an den Leipziger Stammtisch zum fließenden Geld und die Helfer. Das nächste Mal sind wir bei der Ökofete im Clara-Zetkin-Park am 16.06.13 dabei, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

23 Mai 2013

Ich setze mich gern für gute Lösungen ein, so zum Beispiel für fließendes Geld. Heute habe ich meine Unterschrift für eine Petition gegen Fracking gegeben. Ich meine, eine Rohstoffgewinnung, die unsere Lebensgrundlage, unseren Planeten, zerstört, ist der falsche Weg. Wer sich an dieser Initiative beteiligen möchte, hier geht es zu ihr: www.petition-fracking.de

21 Mai 2013

fließendes Geld hat es ca. 300 Jahre im Mittelalter (Brakteatenzeit) gegeben, es gab Umsetzungen in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts, zum Beispiel Wörgl und Schwanenkirchen. Heute beweisen die Funktionalität erfolgreich existierende Regiowährungen, so zum Beispiel der Chiemgauer. Dieses Regiogeld arbeitet mit einer konstruktiven Umlaufsicherung. Die aktuelle Ausgabe der "Humanen Wirtschaft" berichtet ausführlich über diese tolle Initiative. Hier einer der vielen wertvollen Artikel:

http://www.humane-wirtschaft.de/chiemgauer-ein-gewinn-fuer-alle-christian-gelleri-zieht-bilanz/

12 Mai 2013

Die europäische Zentralbank darf per Gesetz Staaten nicht direkt finanzieren. Es gibt viele Sympathisanten, die diesen Punkt ändern würden. Es steht allerdings immer die Frage, wie ein Staat bei leichtem Zugang zu zinsfreiem Geld diese Möglichkeit nicht missbraucht? Wie kann man den Umgang mit Geld demokratisch kontrollieren? Ein weites Feld, welches viel Diskussionsstoff liefert. Im Kern wünsche ich mir, dass die Zahlungsmittelmenge an stabilen Preisen festgemacht wird. Inflation als destruktive Umlaufsicherung (neben dem Zins) wird bei fließendem Geld nicht mehr benötigt. Der Umlauf der vorhandenen Zahlungsmittel wird bei fließendem Geld konstruktiv über eine Nutzungsgebühr (Umlaufimpuls) gesteuert. Im jetzigen System refinanzieren sich Staaten am sogenannten Sekundärmarkt. Geschäftsbanken hinterlegen Wertpapiere als Sicherheit bei der EZB. Dafür

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